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Zweiradmechatroniker(in)

Ob mit oder ohne Motor: Bei Fahrzeugen mit zwei Rädern kennen sie sich aus. Die Bandbreite ist dabei groß, mag es nun das gemütliche Holland-Rad, ein Rennrad oder ein modisches Mountainbike sein. Oder der PS-Bolide vom Motorradhersteller.

Zweiradmechaniker sind nicht nur bei der Herstellung zu finden, viel eher noch in Reparaturwerkstätten, bei der Ausrüstung, Umrüstung und Instandhaltung von Fahrrädern, Mofas, Motorrädern und auch von Spezialfahrzeugen für Behinderte. Sie kümmern sich um Unfallschäden, Verschleiß und Abnutzung der Fortbewegungsmaschinen. Typische Arbeiten sind: Hydraulikbremse überprüfen und Laufräder aufspeichen, Motoreinstellung, Beleuchtung, Zündung und Starteranlage warten, Kettenschaltung einstellen und viele Fertigkeiten mehr.



Ausbildungszeit:
Die dreieinhalbjährige Handwerksausbildung übernehmen Betrieb und Berufsschule, unter bestimmten Bedingungen (gute Leistungen/Schulabschluß) ist eine Verkürzung möglich.

Inhalt der Ausbildung:

o Herstellen von Werkstücken durch Schweißen und Löten
o Aufbau einer Grundschaltung mit elektrischen und elektronischen Bauelementen,   einschließlich Prüfen der Funktionen
o Wirken von Kräften am Fahrradrahmen
o Bereifung, Bremsen und Lenkung
o Funktion von Kettenschaltungen
o Vergaser
o Hilfs- und Werkstoffe, insbesondere Kraft- und Schmierstoffe
o Grundlagen der Elektrotechnik, Elektronik, Hydraulik und Pneumatik
o Grundlagen der Steuerungstechnik
o Lichtanlagen
o Grundlagen der Instandhaltung von Zweirädern

(Dieses ist nur ein kleiner Auszug aus der Verordnung über die Berufsausbildung zum Zweiradmechatroniker/in/)

Berufsausbildungsvertrag
Nachstehend der Link zum Online-Lehrvertrag der Handwerkskammer Hamburg
https://www.hwk-hamburg.de/ausbildung/online-lehrvertrag.html

 
Eintragung neuer Berufsausbildungsverträge
Bitte senden Sie neu einzutragenden Berufsausbildungsverträge zuerst an die Innung.
Wir leiten die Unterlagen dann weiter an die Handwerkskammer.
 
Berichtsheft / Ausbildungsnachweis
Die Führung des Ausbildungsnachweises (Berichtsheftes) erfolgt in der Ausbildungszeit. Der Ausbildungsnachweis (das Berichtsheft) ist gemäß § 36 Abs. 1 Ziffer 2 HwO bzw. § 39 Abs. 1 Ziffer 2 BBiG Voraussetzung für die Zulassung zur Gesellenprüfung (Abschlussprüfung), geht jedoch nicht in die Prüfungsbewertung ein.

Beschäftigung:
Zweiradmechatroniker/in arbeiten in Zweiradwerkstätten an motorisierten und nicht-motorisierten Fahrzeugen. Sie können sich auch mit einem Reparaturbetrieb selbständig machen. Voraussetzung ist in der Regel die Fortbildung zum Meister.

Fortbildung:
Kurse verhelfen zu Spezialwissen, beispielsweise in Schweißen und Löten, Hydraulik, Pneumatik oder Elektronik für Metallberufe. Nach entsprechender Berufspraxis kann die Prüfung zum Meister abgelegt werden. Weitere mögliche Fortbildung: Ingenieur